Bonn: Aki Inomata. Mit-Werden Neu
https://www.kunstmuseum-bonn.de/de/ausstellungen/aki-inomata/
30.04.2026 - 01.11.2026
Kunstmuseum Bonn Helmut-Kohl-Allee 2 53113 Bonn
Eröffnung: Mittwoch, 29.04.2026, 19 Uhr
Aki Inomata (*1983 in Tokio, lebt und arbeitet ebenda) begreift ihre künstlerische Praxis als eine Form des gemeinsamen Werdens von Menschen und anderen Lebewesen. Dafür arbeitet sie gezielt mit unterschiedlichen nicht-menschlichen Organismen zusammen. Nach Ausstellungen unter anderem im MoMA in New York, im Musée d’arts de Nantes sowie im National Museum of Modern Art in Kyoto werden ihre Werke nun erstmals in einem deutschen Museum gezeigt. Zu diesem Anlass präsentiert die Künstlerin drei Werkserien aus den vergangenen Jahren in einem Sammlungsraum des Kunstmuseums.
In der seit 2009 entstehenden Serie Why Not Hand Over a “Shelter” to Hermit Crabs? stellt Aki Inomata Einsiedlerkrebsen mithilfe von 3D-Druck gefertigte Schneckenhäuser zur Verfügung, die auf ihrer Oberfläche mit Architekturen verschiedener Städte versehen sind. Die Arbeiten verweisen nicht nur auf das Zusammenspiel und die gegenseitige Entwicklung von Mensch, Tier und Technologie, sondern werfen zugleich Fragen zu Umweltwandel, Heimatbegriff und Nationalität sowie zu den Auswirkungen von Vertreibung und Migration auf.
Aki Inomata (*1983 in Tokio, lebt und arbeitet ebenda) begreift ihre künstlerische Praxis als eine Form des gemeinsamen Werdens von Menschen und anderen Lebewesen. Dafür arbeitet sie gezielt mit unterschiedlichen nicht-menschlichen Organismen zusammen. Nach Ausstellungen unter anderem im MoMA in New York, im Musée d’arts de Nantes sowie im National Museum of Modern Art in Kyoto werden ihre Werke nun erstmals in einem deutschen Museum gezeigt. Zu diesem Anlass präsentiert die Künstlerin drei Werkserien aus den vergangenen Jahren in einem Sammlungsraum des Kunstmuseums.
In der seit 2009 entstehenden Serie Why Not Hand Over a “Shelter” to Hermit Crabs? stellt Aki Inomata Einsiedlerkrebsen mithilfe von 3D-Druck gefertigte Schneckenhäuser zur Verfügung, die auf ihrer Oberfläche mit Architekturen verschiedener Städte versehen sind. Die Arbeiten verweisen nicht nur auf das Zusammenspiel und die gegenseitige Entwicklung von Mensch, Tier und Technologie, sondern werfen zugleich Fragen zu Umweltwandel, Heimatbegriff und Nationalität sowie zu den Auswirkungen von Vertreibung und Migration auf.
Eingetragen am: Freitag, 03.04.2026

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