Kunstdorf Unterjesingen Geändert
https://www.kunstdorf-unterjesingen.de/
27.06.2026 - 28.06.2026
KUNSTDORF UNTERJESINGEN Untere Straße 11 72070 Tübingen-Unterjesingen
Eröffnung: Samstag 27. Juni 2026, 14:00 Uhr
„ins Offene“ lautet der Titel der hochkarätigen Ausstellung, die das Organisationsteam des 15. Kunstdorfs Unterjesingen im historischen Dorfkern veranstaltet. Zwölf renommierte Künstlerinnen und Künstler der zeitgenössischen Kunstszene aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und der Schweiz werden am Samstag, 27. Juni, und am Sonntag, 28. Juni 2026 in alten Scheunen, dem Farrenstall, dem Bürgerstüble, dem Keltern Museum und dem alten Rathaus ihre Werke zeigen.
„Ins Offene“ bezeichnet eine Bewegung, ein Heraustreten aus einem geschlossenen Raum, der je nachdem vertraut ist und Sicherheit vermittelt oder aber hemmt und einschränkt, in einen offenen, einen fiktiven Raum, eine gedachte Welt, in der die Fantasie sich entfalten kann. „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (F. Schiller). Kunst entsteht dort, im Offenen, im freien Spiel der Fantasie. Der Weg ins Offene kann Befreiung, Erkenntnis, Bereicherung bedeuten – für die Künstlerin / den Künstler, aber auch für die Betrachtenden. Sie sind eingeladen, sich der Kunst zu öffnen, ihr ins Offene zu folgen. Und wo könnte der Weg kürzer sein als im Kunstdorf – im Dorf, in das die Kunst gekommen ist?
Die zwölf Kunstschaffenden, die das Kunstdorf 2026 gestalten, stellen eigens für dieses Thema eine Auswahl ihrer Werke zusammen oder schaffen eine Performance, die so nur am 27. und 28. Juni in Unterjesingen zu sehen sein wird. Sie greifen das Thema in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Zeichnung, Video, Skulptur, Installation und Fotografie auf und zeigen, wie abwechslungsreich man sich inhaltlich und stilistisch damit auseinandersetzen kann.
Als Kulisse dient das traditionsreiche Weindorf Unterjesingen mit seinen altehrwürdigen Fachwerkhäusern, Scheunen, Werkstätten, dem Rathaus und dem Farrenstall. Kunst wird aus dem geschlossenen Raum der Museen und Galerien herausgetragen und für jedermann sinnlich erfahrbar. Kunst steht in der Scheune, im idyllischen Hinterhof. Sie kommt dorthin, wo die Menschen leben. Die Künstlerinnen und Künstler sind an beiden Ausstellungstagen anwesend und laden zu Gesprächen über ihr künstlerisches Schaffen ein.
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.
Die 12 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind:
Barbara Wünsche-Kehle, Reutlingen, Baden-Württemberg
Eva Kündig, Muttenz ,Schweiz
Linda Schwarz, Triefenstein-Homburg, Bayern
malatsion, Frankfurt/Main, Hessen
Mario Urlass, Wiesloch, Baden-Württemberg
Peter Riek, Heilbronn, Baden-Württemberg
Petra Steidel Wokeck, Stuttgart, Baden-Württemberg
Rainer Steve Kaufmann, Landau, Rheinland-Pfalz
Rosa Violetta Zettl, Heidelberg, Baden-Württemberg
Stephan Müller, Rodalben, Rheinland-Pfalz
Susanne Dohm-Sauter, Reutlingen, Baden-Württemberg
Ukrike Gerst, Freiburg, Baden-Württemberg
Dazu kommt ein Kunstprojekt der Schüler der Grundschule Unterjesingen.
„ins Offene“ lautet der Titel der hochkarätigen Ausstellung, die das Organisationsteam des 15. Kunstdorfs Unterjesingen im historischen Dorfkern veranstaltet. Zwölf renommierte Künstlerinnen und Künstler der zeitgenössischen Kunstszene aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und der Schweiz werden am Samstag, 27. Juni, und am Sonntag, 28. Juni 2026 in alten Scheunen, dem Farrenstall, dem Bürgerstüble, dem Keltern Museum und dem alten Rathaus ihre Werke zeigen.
„Ins Offene“ bezeichnet eine Bewegung, ein Heraustreten aus einem geschlossenen Raum, der je nachdem vertraut ist und Sicherheit vermittelt oder aber hemmt und einschränkt, in einen offenen, einen fiktiven Raum, eine gedachte Welt, in der die Fantasie sich entfalten kann. „Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“ (F. Schiller). Kunst entsteht dort, im Offenen, im freien Spiel der Fantasie. Der Weg ins Offene kann Befreiung, Erkenntnis, Bereicherung bedeuten – für die Künstlerin / den Künstler, aber auch für die Betrachtenden. Sie sind eingeladen, sich der Kunst zu öffnen, ihr ins Offene zu folgen. Und wo könnte der Weg kürzer sein als im Kunstdorf – im Dorf, in das die Kunst gekommen ist?
Die zwölf Kunstschaffenden, die das Kunstdorf 2026 gestalten, stellen eigens für dieses Thema eine Auswahl ihrer Werke zusammen oder schaffen eine Performance, die so nur am 27. und 28. Juni in Unterjesingen zu sehen sein wird. Sie greifen das Thema in unterschiedlichen Medien wie Malerei, Zeichnung, Video, Skulptur, Installation und Fotografie auf und zeigen, wie abwechslungsreich man sich inhaltlich und stilistisch damit auseinandersetzen kann.
Als Kulisse dient das traditionsreiche Weindorf Unterjesingen mit seinen altehrwürdigen Fachwerkhäusern, Scheunen, Werkstätten, dem Rathaus und dem Farrenstall. Kunst wird aus dem geschlossenen Raum der Museen und Galerien herausgetragen und für jedermann sinnlich erfahrbar. Kunst steht in der Scheune, im idyllischen Hinterhof. Sie kommt dorthin, wo die Menschen leben. Die Künstlerinnen und Künstler sind an beiden Ausstellungstagen anwesend und laden zu Gesprächen über ihr künstlerisches Schaffen ein.
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.
Die 12 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sind:
Barbara Wünsche-Kehle, Reutlingen, Baden-Württemberg
Eva Kündig, Muttenz ,Schweiz
Linda Schwarz, Triefenstein-Homburg, Bayern
malatsion, Frankfurt/Main, Hessen
Mario Urlass, Wiesloch, Baden-Württemberg
Peter Riek, Heilbronn, Baden-Württemberg
Petra Steidel Wokeck, Stuttgart, Baden-Württemberg
Rainer Steve Kaufmann, Landau, Rheinland-Pfalz
Rosa Violetta Zettl, Heidelberg, Baden-Württemberg
Stephan Müller, Rodalben, Rheinland-Pfalz
Susanne Dohm-Sauter, Reutlingen, Baden-Württemberg
Ukrike Gerst, Freiburg, Baden-Württemberg
Dazu kommt ein Kunstprojekt der Schüler der Grundschule Unterjesingen.
Eingetragen am: Dienstag, 29.01.2019
Letzte Änderung: Montag, 26.01.2026

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